Die Kapverdischen Inseln - wo der Passat
überwintert.
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Die
Kapverdischen Inseln sind ein Archipel vulkanischen Ursprungs
und bestehen aus 9 bewohnten und 6 unbewohnten Inseln.
Die gesamte
Landfläche beträgt 4033 Quadratkilometer und ist damit kleiner als
das Ruhrgebiet.
Von den 400.000 Einwohner sind 96 % katholisch.
Die Inseln liegen 550 km
vor der Küste Senegals (westlich von Afrika), auf halbem Seeweg
von Portugal nach Brasilien.
Seit
der Unabhängigkeit von Portugal 1975, ist die República de
Cabo Verde ein eigenständiges Land. Die Währung ist der
Escudo, der fest an den Euro gebunden ist. 1 Euro - ca.
110 Escudos.
Die Flugzeit von Deutschland nach SAL beträgt ca. 6,5 Std.
Condor fliegt auf dem Hinweg jedoch über Dakar, was
zusätzliche 2 Std. (Tanken, etc.) bedeutet. Die
Zeitverschiebung beträgt im Winter -2
Std. (-3 im Sommer). |
| Hufeisenförmig liegen
die Inseln im Atlantik und im ständig blasenden
Nordostpassat. Die oberen Inseln
(bis Boa Vista) gehören zur Barlavento-Gruppe (über dem
Wind). Die restlichen vier zur Sotavento-Gruppe (unter dem Wind).
SAL ist ein kleine und sehr trockene Insel.
Die Abmessung beträgt nur 30 mal 12 Km, 216 qkm.
Innerhalb eines Tages kann man die Insel und die wenigen
Sehenswürdigkeiten mit einem Auto gut erkunden. Ein
geländegängiger Wagen ist dabei von grossem Vorteil.
Bedingt durch die salzige Geschichte von Sal, bietet sich vor
allem der Besuch der Salinas bei Pedra Lume an.
Die Surfszene und die grössten Ferienanlagen
befinden sich am weissen Sandstrand von Santa Maria im Süden von
Sal. Auch der 2003 PWA Weltmeister der
Welle -
Josh Angulo hat sein Domizil in
Santa Maria aufgeschlagen. Er unterhält dort eine Surfstation und
einen Shop. Im Verleih sind
Chango-Boards (Brettmarke von
Josh Angulo) und Ezzy-Sails. Insgesamt 6
Surfspots findet man im Süden der Insel.
Drei davon sind mit Leihmaterial auf dem Wasser zu erreichen. Für Taucher wir durch mehrere Stationen ebenfalls gesorgt. |
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Windsurfen

4 Bft.(19,7-28,5 km), 5 Bft.(-38,8 km), 6 Bft.(-49,8 km)
Resturlaub ? - aber wo fährt man im Januar hin, um die
müden Surferknochen wieder in Gang zu bringen.
Karibik oder Kanaren.
Die Kanaren haben im Winter wenig oder keinen Wind und in El Yaque
gib es
nur Wellbrettpiste.
Ausserdem war ich schon mal dort.
Kapstadt oder Kapverden.
Kapverden, Kapstadt sollen zu einem späteren Zeitpunkt noch mal
folgen.
Sie Sache hat nur einige entscheidene Haken.
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Die üblichen Surfhotel am Spot "Ponta do Leme Velho" sind von
einfacherer Natur und bieten nicht besonders viel Strandambiente.
Für nicht surfende Begleitpersonen somit nicht zu empfehlen.
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Meine Freundin hat eine Fischallergie. Das bedeutet auf eine Insel,
wo 80 % der Nahrung aus diesen Wassertieren besteht, nichts gutes.
Als Kompromiss wurde das Hotel Novorizonte**** am grossen Sandstrand von
Santa Maria und "All Inklusive" gewählt.

Blick nach Lee ins Kiterrevier und nach Ponta Sino
Direkt vor dem Hotel liegt die
Club Mistral Surfstation...
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und die Standbar.
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Die Mistral-Station am Novo-/Belorizonte ist sehr gut ausgestattet und
bietet auch Kiteschulung "Skyriders" an.
Die Lage der Station, ist als Kompromiss zwischen den beiden
Wellenspots zu
verstehen. Für Kiter, ist sie durch den riesigen Sandstrand nach
Lee, erste Wahl. Mehr dazu seht ihr im Kapitel
Lageplan.
Sal, wie auch die Inseln gehören zur "dritten Welt". Preislich ist
Sal jedoch nicht mit Ägypten vergleichbar. Alles ist recht teuer und
auch der Reisepreis liegt bei knapp dem doppelten eines
Ägyptenurlaubs. Der Preisunterschied zu einem Karibik oder
Süd-Afrika Urlaub ist somit gering. Der Zeitvorteil für die Anreise,
fällt bei Condor auf der Hinreise mit 2 Std.-Stopp in Dakar
ebenfalls aus. Ansonsten fanden wir Sal und Santa Maria recht
aufgeräumt und gepflegt.
Das Handy funktioniert nur mit einer D-2/Vodafone-Karte. Lasst euch
jedoch besser anrufen (falls es denn funktioniert), denn sonst sind
4,8 Euro pro Min. im 30 sec-Takt fällig. Ein Internetcafe gibt es in
Santa Maria, haben wir aber nicht benutzt. Große Datenmengen (z.B.
Bilder) sollen problematisch sein.
Der Geldumtausch ist unkompliziert bzw. wird auch Euro 1 zu 100
genommen. Geld- / Briefkurse gibt es durch die Euroanbindung nicht.
Bei Reisechecks wird man 10,- Euro Bankgebühren pro Nummernkreis
los. Also auf fortlaufende Nummerierung achten und keine
Restbestände mit verschiedenen Nummern mitnehmen.
Sonne gibt es in Sal fast immer. Daher unbedingt an Sonnenschutz
denken. Ansonsten bin ich immer mit dem Shorty gefahren. Obwohl
ich recht leicht friere, war das ausreichend. Die Wassertemperatur
liegt wie die Luft bei ca. 22°C. Nachts kühlt es sich auf 18°C ab.
Infos zu Wind und Welle
siehe unten.
Lageplan
Da der Passatwind schräg ablandig bläst, befindet sich die
Mistral Station (Belorizonte) zwar optimal zwischen den beiden Spots
"Ponta do Sinò"
(auf der Karte links *Welle*) und
"Ponta do Leme Velho" (rechts
*Welle*), jedoch in der Abdeckung von
Santa Maria.
Mit einem kleinen Brett ist Leme Velho und das Speedrevier nur
schlecht zu erreichen.
Optimaler liegt die Fun-Systems Station
(direkt daneben Angulo) bzw. direkt am Strand, die Planet
Windsurfing Station. Es bleiben die Nachteile für "Nichtsurfer"
wie oben beschrieben.
Als nächstes einige Fotos, damit ihr euch die
Lage besser vorstellen könnt. Detailfotos sind in den Bildern
hinterlegt (Mauszeiger). Ponta Preta ist ungefähr dort, wo der Nordpfeil
auf der Karte ist. Erreichbar in ca. 1 Std. zu Fuß über den Strand oder
per Taxi für 3 Euro. |
Planet Station, im Hintergrund das Leme Bedje (links) und das
Albatros (direkt links hinter der Surfstation).
Die anderen beiden Station sind direkt auf dem Gelände vom Albatros
und durch eine Straße vom Strand getrennt.

* Details im Bild - Leme Bedje und Albatros / Wellen Leme
Velho *
Blickrichtung über die
gesamte Bucht von Santa Maria. Verschwommen sind die Schiffe vor dem
Novo zu erkennen und das andere Kap. In der Bildmitte wieder die
Surfstation mit Sandstrand, der dann in schwarzes Lavagestein übergeht.
Rechts das Albatros mit der Surfstation hinter der Einfassung. Das
Material muß man einige Meter bis zu Strand tragen.

* Details im Bild - Bucht von Santa Maria / Albatros mit
Fun-Systems Station *
Blick von Ponta do Sinò in Richtung Santa Maria. Rechts ist das
gestrandete Segelboot zu erkennen.
Links hinter dem Leuchtturm liegt Ponta Preta.

* Details im Bild - Panorama in voller Auflösung / Nahaufnahme
Segelschiff *
Das ist Santa Maria, aufgenommen vom Strand Club Mistral / Novorizonte.
Blickrichtung nach
links in Windrichtung.
Der Bootssteg ist Dreh- und Angelpunkt für die Fischer und auch
die
Tauchfahrten starten hier.
Der
Zugang ist
jedoch nicht ungefährlich und auch die
Bucht ist
nicht immer so flach.

* Details im Bild - Strand / Steg von Santa Maria *
Das sollte zur Lagebestimmung reichen. Ich hoffe, ihr seit jetzt
richtig eingenordet. Was jetzt fehlt ist Wind und Welle.
Wind
und Welle
Rund um den kleinen Fischerort Santa Maria, liegen im Süd von SAL
insgesamt sechs Spots die innerhalb von 15 - 30 Min. gut mit dem Auto
erreichbar sind. Das Angebot reicht von Speedstrecke, Dünung,
Kabelwelle bis Brandung.
Sal wird wie auch die anderen kapverdischen Inseln vom Nordost-Passat
belüftet. Das bedeutet in der Saison zwar eine relativ hohe
Windzuverlässigkeit, jedoch werden selten mehr als obere fünf
Beaufort erreicht. Ein
Kleinsegelrevier ist Sal daher nicht.
Somit hatte ich mit meinen 90 Kg so meine Probleme. Obwohl ich
Wind-
und Wellenmässig keine schlechte Zeit erwischt habe, war mein
kleinstes Segel ein 5,8er. Meistens funktionierte ein 6,2er, an
vielen Tagen musste ich allerdings auch das 6,9er bemühen.
Bei der Brettwahl kann mir das Revier, Wind und Welle nicht
unbedingt entgegen.
Am Hauptstrand vor den Hotels Djadsal, Belorizonte / Novorizonte und Morabeza
startet man von der Club Mistral Station in ein Freeriderevier. Der Wind weht schräg ablandig
von links und wird durch Santa Maria im Luv, sehr böig. Vor
dem Belorizonte und Djadsal hat man freieren Wind als am Morabeza.
Normalweise sollte in Strandnähe Glattwasser sein und weiter draußen eine kleine
Windwelle. Somit hätte der Joker mit 114 Liter eigentlich ganz gut
funktionieren sollen. Die ersten Tage mit 6,9 und 6,4 qm war das
auch so. Mit einigen Schlägen konnte ich auch das
Speedrevier und
den Spot Leme Velho erreichen. Nach den
ankernden Booten (der kleine Hafen
von Santa Maria - vor und neben dem Steg) wird der Wind
etwas gleichmäßiger und geringfügig stärker. Im Speedrevier scheint
der Wind noch mal etwas mehr Power zu haben, um mit dem Beginn der
Dünnungswellen wieder nachzulassen. Weiter zum Kap wird der Wind
immer weniger und so stand ich oft in drei Meter Wellen ohne Druck
im Segel. Zurück, ist es dank Wellenschub jedoch kein Problem.
Leme Velho soll nur bei sehr seltenem Südostswell richtig gut gehen.
Wie auf den Fotos zu sehen ist, lauern am Steinstrand große Steine
im Wasser und ein anlanden ist nicht ratsam. Nur vor der Surfstation
ist ein Sandstrand, der jedoch mit einigen wenigen Steinen
durchsetzt ist. Insgesamt hat mich Leme in meinem Urlaub bezüglich
der Wellen nicht überzeugt.
Nach 4 Tagen drehte die
Wellenrichtung von NO auf NW und in der
Bucht wurde es sehr ruppig. Die Nordwest-Dünung wurde jetzt von
einer Nordost-See überlagert. Richtig gut wollte jetzt nur noch
Ponta Preta funktionieren und dieser Spot war für mich surftechnisch
bzw. auch
mit Leihmaterial nicht erreichbar. An den drei NW-Tagen ging es dort
richtig gut ab (siehe
Fotos im Wind-/Wellenbericht).
Ponta do Sinò
funktionierte jedoch teilweise überhaupt nicht mehr. Durch die
Überlagerung entstanden dort brutale Kreuzwellen von 2-3 Metern
Höhe. Selbst der
Tauchspot "Die drei Grotten" war für zwei Tage nicht erreichbar.
Die Ankerboje zu diesem Tauchplatz liegt ca. 150 Meter hinter dem
gestrandeten Segelschiff.
Ponta Preta (Schwarzer Punkt), diesen Name trägt der Spot wegen
der schwarzen Lavasteine, die den Strand säumen.
Der Pointbreak (die Rechtswelle biegen um eine Landnase herum und
bricht an zwei Peaks.) an der
Südwestküste gehört zu den besten der Welt.
Der Einstieg ist über den Sandstand im Lee sehr einfach möglich.
Dabei passiert man den Break in Lee. Der Wind kommt leicht ablandig
von rechts. Ponta Preta kann sehr gefährlich werden, da wer vor der Welle stürzt,
schnell auf die sehr
scharfen Felsen gewaschen wird. Der Wellenauslauf auf der
Lee-Seite ist dagegen weit ungefährlicher als z.B. Hookipa. Die
gesamte Welle ist nur für Cracks wie
Angulo reserviert. An guten
Tagen, können diese mehr Cutbacks auf einer Welle fahren als
irgendwo sonst.
Neulinge sollten sich zuerst nur an den
ungefährlichen Peak in Lee wagen. Cracks nutzen den zweiten Peak für radikale Aerials.
Wenn die Wellen zu klein sind, brechen diese zu nah am Strand. Ponta Preta ist erst ab
ca. 2,5
Metern Wellenhöhe fahrbar.
Infrastuktur gibt es keine (ein kleine Strohhütten als Sonnenschutz
mal ausgenommen) und somit wird der Wind durch keine Hindernisse
gemindert. Ein Auto und eigenes Material, ist wie auch für die Spots
5 und 6, erforderlich.
Zu
Rife / Calheta Funda kann ich nichts sagen, da ich nicht dort
war. Es soll jedoch eine einfachere Alternative zu Ponta Preta
sein und kleinere Wellen haben.
Costa da Fragata bietet als einziger Spot schräg auflandigen
Wind. Als wir dort waren, wurde der Beach von
Kitern belegt.
Ansonsten herrschen, abgesehen von Wasser- und Lufttemperaturen,
fast Nordseebedingungen. Hier sollen öfters Haie zu sehen sein.
Tauchen

Tauchen war ich nur einen Tag mit den Manta Divers
Die Station befindet sich direkt ausserhalb des Hotels und die
Ausfahrt zu den Tauchplätzen erfolgt mit einem Schlauchboot vom Steg
aus. Bereits in der Station zieht man seinen Neo an und präpariert
sein Material. Dann wird man mit den Pickup zum Steg gefahren. Die
Oberflächenpause macht man meist wieder am Steg und dann folgt der
zweite Tauchgang. Somit ist man ca. 13:30 wieder im Hotel.
Ich habe mir an einem Tag das volle Programm gegönnt. D.h. 2
Tagtauchgänge (Drei Grotten und Santo Antao) und ein Nachttauchgang
(Santo Antao). Mehr zu den
Tauchplätze in Sal findet ihr hier.
Billig war der Spaß jedoch nicht. Verglichen mit anderen Tauchzielen
finde ich knapp 140,- Euro (mit Material) nicht unbedingt ein
Sonderangebot. Andere Tauchstationen sollen günstiger aber auch
schlechter sein. Berichte dazu gibt es im
Taucher-Net.
Gute Schnorchelplätze habe ich in Gehreichweite vom Hotel
nicht entdeckt. Auch sonst sind keine Schnorchelriffes vorhanden.
Sightseeing

Halbtagestour mit VW-Buggy
Viel zu sehen gibt es nicht auf Sal. Da die Insel sehr klein ist,
kann man in einem max. zwei Tagen alles sehen. Durch unsere anderen
Aktivitäten blieb uns selbst diese Zeit nicht. Somit handelten wir
einen 4 Std.-Preis für den Buggy aus. Für 50,- Euro bekamen wir ein
halbwegs geländegängiges Gerät mit ausgeschlagener Lenkung und
schlechten Bremsen. Der offene Buggy sollte sich bald als sehr
staubiges Abenteuer herausstellen. Nur wenige Strassen haben einen
Teerbelage und Sal ist ansonsten eine Staublandschaft. Dazu der
Wind, der irgendwie immer von der falschen Seite kam.
Unbedingt sollte man sich die
Salinas bei Pedra Lume ansehen und auf
der Weiterfahrt einen Abstecher nach Buracona machen.
Fazit
Sal, die Wüsteninsel, ist ein Winterziel mit beständigen Passatwind.
Viel zu sehen gibt es nicht, somit kann man sich ganz aufs
Windsurfen konzentrieren. Für Nur-Surfer, ohne hohen Anspruch ans
Umfeld, bieten sich die Stationen am Spot Leme Velho und dort
besonders die
Planetwindsurfing - Station an. Die Hotels sollte man evtl. nur
mit Frühstück buchen.
Kiter und Strandliebhaber gehen ins Novo-/Belorizonte. Die Lage
zwischen den beiden Spots, ist für Windsurfer nur theoretisch ein
Vorteil, Erreichbarkeit vorausgesetzt.
Top ist die Alternative: Novo, Auto, eigenes Material. Ponta Preta
ist einfach ein Sahnestück und sonst nicht erreichbar.
Surfer bis 80 kg werden mit einem mittelgroßen Waveboard und 5,8er
Segel gut bedient sein. Hat man mehr auf den Rippen, wird es schon
etwas blöd. Von den Wellen am Leme Velho war ich sehr enttäuscht.
Erwartet also nicht zu viel.
Wichtig ! Fast alle Spots haben ablandigen Wind. Das oft
beschriebene Gefühl " die Bucht von Santa Maria vermittelt trotzdem
Sicherheit" ist in meinen Augen absoluter Nonsens. Fährt man an Leme
Velho ums Kap, ist man auf offener See und weit vom Ufer weg. Auch
beim Aufsurfen vom Belo zum Speedrevier, ist man recht weit draussen.
Als nächster Landepunkt ist dann erst Jerico in Brasilien
erreichbar.
ERGÄNZUNG – 21.03.2010:
Die Beschreibung zum Spot Punta Leme stimmt (leider) fast gar nicht
mehr. Hinter'm SabSab ist die Landzunge inzwischen ca. 500m weit 3-stöckig
bebaut, daher ist dort eine extreme Windabdeckung vor der Station.
Siehe >> Bericht zur Mistral-Station und Reisebericht Sal und Boavista Frühjahr 2007
Bilder
Links
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Unser bevorzugter
Reiseveranstalter.
Durchgeführt von Thomas Cook und Condor. Surfboard von
Club Mistral. |
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Kinderpatenschaften
auf den Kap Verden
und Weltweit. |
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Danke, das Ihr uns auf unserer kleinen Reise begleitet habt.
Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht und Ihr konntet einige
nützliche
Informationen für eure Reiseplanung verwenden.
Solltet ihr noch Fragen haben,
sendet mir einfach ein Mail oder noch besser
stellt eure Frage ins
Forum, damit auch
andere Surfer teilhaben
können.
Hang Loose und immer viel Wind
und Welle, wünschen Gerd und Claudia |
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