Cabo Verde
   >  SAL    13. - 27.01.2004  <
 

Reisebericht von Surfgerd

 http://moehnesee.de.ms


Die Kapverdischen Inseln  -  wo der Passat überwintert.

 
Die Kapverdischen Inseln sind ein Archipel vulkanischen Ursprungs und bestehen aus 9 bewohnten und 6 unbewohnten Inseln. Die gesamte Landfläche beträgt 4033 Quadratkilometer und ist damit kleiner als das Ruhrgebiet. Von den 400.000 Einwohner sind 96 % katholisch.

Die Inseln liegen 550 km vor der Küste Senegals (westlich von Afrika), auf halbem Seeweg von Portugal nach Brasilien.

Seit der Unabhängigkeit von Portugal 1975, ist die República de Cabo Verde ein  eigenständiges Land. Die Währung ist der Escudo, der fest an den Euro gebunden ist.  1 Euro - ca. 110 Escudos.
Die Flugzeit von Deutschland nach SAL beträgt ca. 6,5 Std. Condor fliegt auf dem Hinweg jedoch über Dakar, was zusätzliche  2 Std. (Tanken, etc.) bedeutet. Die Zeitverschiebung  beträgt im Winter
-2 Std. (-3 im Sommer).

Hufeisenförmig liegen die Inseln im Atlantik und im ständig blasenden Nordostpassat. Die oberen Inseln (bis Boa Vista)  gehören zur Barlavento-Gruppe (über dem Wind). Die restlichen vier zur Sotavento-Gruppe (unter dem Wind).

SAL ist ein kleine und sehr trockene Insel. Die Abmessung beträgt nur 30 mal 12 Km, 216 qkm. Innerhalb eines Tages kann man die Insel und die wenigen Sehenswürdigkeiten mit einem Auto gut erkunden. Ein geländegängiger Wagen ist dabei von grossem Vorteil. Bedingt durch die salzige Geschichte von Sal, bietet sich vor allem der Besuch der Salinas bei Pedra Lume an.

Die Surfszene und die grössten Ferienanlagen befinden sich am weissen Sandstrand von Santa Maria im Süden von Sal.

Auch der 2003 PWA Weltmeister der Welle - Josh Angulo hat sein Domizil in Santa Maria aufgeschlagen. Er unterhält dort eine Surfstation und einen Shop. Im Verleih sind Chango-Boards (Brettmarke von Josh Angulo) und Ezzy-Sails.

Insgesamt 6 Surfspots findet man im Süden der Insel. Drei davon sind mit Leihmaterial auf dem Wasser zu erreichen.

Für Taucher wir durch mehrere Stationen ebenfalls gesorgt.


Windsurfen

Click for Sal, Cape Verde Forecast
4 Bft.(19,7-28,5 km), 5 Bft.(-38,8 km), 6 Bft.(-49,8 km)


Resturlaub ?  -  aber wo fährt man im Januar hin, um die müden Surferknochen wieder in Gang zu bringen.

Karibik oder Kanaren.
Die Kanaren haben im Winter wenig oder keinen Wind und in El Yaque gib es nur Wellbrettpiste. Ausserdem war ich schon mal dort.

Kapstadt oder Kapverden.
Kapverden, Kapstadt sollen zu einem späteren Zeitpunkt noch mal folgen.

Sie Sache hat nur einige entscheidene Haken.

  • Die üblichen Surfhotel am Spot "Ponta do Leme Velho" sind von einfacherer Natur und bieten nicht besonders viel Strandambiente. Für nicht surfende Begleitpersonen somit nicht zu empfehlen.

  • Meine Freundin hat eine Fischallergie. Das bedeutet auf eine Insel, wo 80 % der Nahrung aus diesen Wassertieren besteht, nichts gutes.

Als Kompromiss wurde das Hotel Novorizonte**** am grossen Sandstrand von Santa Maria und "All Inklusive" gewählt.

Blick in Richtung Ponta do Sinò
Blick nach Lee ins Kiterrevier und nach Ponta Sino
 

 

Direkt vor dem Hotel liegt die Club Mistral Surfstation...
 
und die Standbar.
 
Claudias Hobby - Cocktail "Cabo Verde"


Die Mistral-Station am Novo-/Belorizonte ist sehr gut ausgestattet und bietet auch Kiteschulung "Skyriders" an. Die Lage der Station, ist als Kompromiss zwischen den beiden Wellenspots zu verstehen. Für Kiter, ist sie durch den riesigen Sandstrand nach Lee, erste Wahl. Mehr dazu seht ihr im Kapitel Lageplan.

Sal, wie auch die Inseln gehören zur "dritten Welt". Preislich ist Sal jedoch nicht mit Ägypten vergleichbar. Alles ist recht teuer und auch der Reisepreis liegt bei knapp dem doppelten eines Ägyptenurlaubs. Der Preisunterschied zu einem Karibik oder Süd-Afrika Urlaub ist somit gering. Der Zeitvorteil für die Anreise, fällt bei Condor auf der Hinreise mit 2 Std.-Stopp in Dakar ebenfalls aus. Ansonsten fanden wir Sal und Santa Maria recht aufgeräumt und gepflegt.

Das Handy funktioniert nur mit einer D-2/Vodafone-Karte. Lasst euch jedoch besser anrufen (falls es denn funktioniert), denn sonst sind 4,8 Euro pro Min. im 30 sec-Takt fällig. Ein Internetcafe gibt es in Santa Maria, haben wir aber nicht benutzt. Große Datenmengen (z.B. Bilder) sollen problematisch sein.

Der Geldumtausch ist unkompliziert bzw. wird auch Euro 1 zu 100 genommen. Geld- / Briefkurse gibt es durch die Euroanbindung nicht. Bei Reisechecks wird man 10,- Euro Bankgebühren pro Nummernkreis los. Also auf fortlaufende Nummerierung achten und keine Restbestände mit verschiedenen Nummern mitnehmen.

Sonne gibt es in Sal fast immer. Daher unbedingt an Sonnenschutz denken. Ansonsten bin ich immer mit dem Shorty gefahren. Obwohl ich recht leicht friere, war das ausreichend. Die Wassertemperatur liegt wie die Luft bei ca. 22°C. Nachts kühlt es sich auf 18°C ab.

Infos zu Wind und Welle siehe unten.
 


Lageplan

 

Da der Passatwind schräg ablandig bläst, befindet sich die Mistral Station (Belorizonte) zwar optimal zwischen den beiden Spots "Ponta do Sinò" (auf der Karte links *Welle*) und "Ponta do Leme Velho" (rechts *Welle*), jedoch in der Abdeckung von Santa Maria.
Mit einem kleinen Brett ist Leme Velho und das Speedrevier nur schlecht zu erreichen.

Optimaler liegt die Fun-Systems Station (direkt daneben Angulo) bzw. direkt am Strand, die Planet Windsurfing Station. Es bleiben die Nachteile für "Nichtsurfer" wie oben beschrieben.

Als nächstes einige Fotos, damit ihr euch die Lage besser vorstellen könnt. Detailfotos sind in den Bildern hinterlegt (Mauszeiger).

Ponta Preta ist ungefähr dort, wo der Nordpfeil auf der Karte ist. Erreichbar in ca. 1 Std. zu Fuß über den Strand  oder per Taxi für 3 Euro.

 

Planet Station, im Hintergrund das Leme Bedje (links) und das Albatros (direkt links hinter der Surfstation). Die anderen beiden Station sind direkt auf dem Gelände vom Albatros und durch eine Straße vom Strand getrennt.
Detail - Leme Bedje und Albatros / Wellen Leme Velho
* Details im Bild - Leme Bedje und Albatros / Wellen Leme Velho *

 

Blickrichtung über die gesamte Bucht von Santa Maria. Verschwommen sind die Schiffe vor dem Novo zu erkennen und das andere Kap. In der Bildmitte wieder die Surfstation mit Sandstrand, der dann in schwarzes Lavagestein übergeht. Rechts das Albatros mit der Surfstation hinter der Einfassung. Das Material muß man einige Meter bis zu Strand tragen.
Detail - Bucht von Santa Maria / Albatros mit Fun-Systems Station
* Details im Bild - Bucht von Santa Maria / Albatros mit Fun-Systems Station *

 

Blick von Ponta do Sinò in Richtung Santa Maria. Rechts ist das gestrandete Segelboot zu erkennen. Links hinter dem Leuchtturm liegt Ponta Preta.
Detail - Panorama in voller Auflösung / Nahaufnahme Segelschiff
* Details im Bild - Panorama in voller Auflösung / Nahaufnahme Segelschiff  *

 

Das ist Santa Maria, aufgenommen vom Strand Club Mistral / Novorizonte. Blickrichtung nach links in Windrichtung. Der Bootssteg ist Dreh- und Angelpunkt für die Fischer und auch die Tauchfahrten starten hier. Der Zugang ist jedoch nicht ungefährlich und auch die Bucht ist nicht immer so flach.
Details - Strand / Steg von Santa Maria
* Details im Bild - Strand / Steg von Santa Maria *

Das sollte zur Lagebestimmung reichen. Ich hoffe, ihr seit jetzt richtig eingenordet. Was jetzt fehlt ist Wind und Welle.
 


Wind und Welle

Rund um den kleinen Fischerort Santa Maria, liegen im Süd von SAL insgesamt sechs Spots die innerhalb von 15 - 30 Min. gut mit dem Auto erreichbar sind. Das Angebot reicht von Speedstrecke, Dünung, Kabelwelle bis Brandung.

Sal wird wie auch die anderen kapverdischen Inseln vom Nordost-Passat belüftet. Das bedeutet in der Saison zwar eine relativ hohe Windzuverlässigkeit, jedoch werden selten mehr als obere fünf Beaufort erreicht. Ein Kleinsegelrevier ist Sal daher nicht.

Somit hatte ich mit meinen 90 Kg so meine Probleme. Obwohl ich Wind- und Wellenmässig keine schlechte Zeit erwischt habe, war mein kleinstes Segel ein 5,8er. Meistens funktionierte ein 6,2er, an vielen Tagen musste ich allerdings auch das 6,9er bemühen.

Bei der Brettwahl kann mir das Revier, Wind und Welle nicht unbedingt entgegen.
Am Hauptstrand vor den Hotels Djadsal, Belorizonte / Novorizonte und Morabeza startet man von der Club Mistral Station  in ein Freeriderevier. Der Wind weht schräg ablandig von links und wird durch Santa Maria im Luv, sehr böig. Vor dem Belorizonte und Djadsal hat man freieren Wind als am Morabeza.
Normalweise sollte in Strandnähe Glattwasser sein und weiter draußen eine kleine Windwelle. Somit hätte der Joker mit 114 Liter eigentlich ganz gut funktionieren sollen. Die ersten Tage mit 6,9 und 6,4 qm war das auch so. Mit einigen Schlägen konnte ich auch das Speedrevier und den Spot Leme Velho erreichen. Nach den ankernden Booten (der kleine Hafen von Santa Maria - vor und neben dem Steg) wird der Wind etwas gleichmäßiger und geringfügig stärker. Im Speedrevier scheint der Wind noch mal etwas mehr Power zu haben, um mit dem Beginn der Dünnungswellen wieder nachzulassen. Weiter zum Kap wird der Wind immer weniger und so stand ich oft in drei Meter Wellen ohne Druck im Segel. Zurück, ist es dank Wellenschub jedoch kein Problem.

Leme Velho soll nur bei sehr seltenem Südostswell richtig gut gehen. Wie auf den Fotos zu sehen ist, lauern am Steinstrand große Steine im Wasser und ein anlanden ist nicht ratsam. Nur vor der Surfstation ist ein Sandstrand, der jedoch mit einigen wenigen Steinen durchsetzt ist. Insgesamt hat mich Leme in meinem Urlaub bezüglich der Wellen nicht überzeugt.

Nach 4 Tagen drehte die Wellenrichtung von NO auf NW und in der Bucht wurde es sehr ruppig. Die Nordwest-Dünung wurde jetzt von einer Nordost-See überlagert. Richtig gut wollte jetzt nur noch Ponta Preta funktionieren und dieser Spot war für mich surftechnisch bzw. auch mit Leihmaterial nicht erreichbar. An den drei NW-Tagen ging es dort richtig gut ab (siehe Fotos im Wind-/Wellenbericht).

Ponta do Sinò funktionierte jedoch teilweise überhaupt nicht mehr. Durch die Überlagerung entstanden dort brutale Kreuzwellen von 2-3 Metern Höhe. Selbst der Tauchspot "Die drei Grotten" war für zwei Tage nicht erreichbar. Die Ankerboje zu diesem Tauchplatz liegt ca. 150 Meter hinter dem gestrandeten Segelschiff.

Ponta Preta (Schwarzer Punkt), diesen Name trägt der Spot wegen der schwarzen Lavasteine, die den Strand säumen. Der Pointbreak (die Rechtswelle biegen um eine Landnase herum und bricht an zwei Peaks.) an der Südwestküste gehört zu den besten der Welt.
Der Einstieg ist über den Sandstand im Lee sehr einfach möglich. Dabei passiert man den Break in Lee. Der Wind kommt leicht ablandig von rechts. Ponta Preta kann sehr gefährlich werden, da wer vor der Welle stürzt, schnell auf die sehr scharfen Felsen gewaschen wird.  Der Wellenauslauf auf der Lee-Seite ist dagegen weit ungefährlicher als z.B. Hookipa. Die gesamte Welle ist nur für Cracks wie Angulo reserviert. An guten Tagen, können diese mehr Cutbacks auf einer Welle fahren als irgendwo sonst. Neulinge sollten sich zuerst nur an den ungefährlichen Peak in Lee wagen. Cracks nutzen den zweiten Peak für radikale Aerials. Wenn die Wellen zu klein sind, brechen diese zu nah am Strand. Ponta Preta ist erst ab ca. 2,5 Metern Wellenhöhe fahrbar.

Infrastuktur gibt es keine (ein kleine Strohhütten als Sonnenschutz mal ausgenommen) und somit wird der Wind durch keine Hindernisse gemindert. Ein Auto und eigenes Material, ist wie auch für die Spots 5 und 6, erforderlich.

Zu Rife / Calheta Funda kann ich nichts sagen, da ich nicht dort war.  Es soll jedoch eine einfachere Alternative zu Ponta Preta sein und kleinere Wellen haben.

Costa da Fragata bietet als einziger Spot schräg auflandigen Wind. Als wir dort waren, wurde der Beach von Kitern belegt. Ansonsten herrschen, abgesehen von Wasser- und Lufttemperaturen, fast Nordseebedingungen. Hier sollen öfters Haie zu sehen sein.
 


Tauchen


Tauchen war ich nur einen Tag mit den Manta Divers

Die Station befindet sich direkt ausserhalb des Hotels und die Ausfahrt zu den Tauchplätzen erfolgt mit einem Schlauchboot vom Steg aus. Bereits in der Station zieht man seinen Neo an und präpariert sein Material. Dann wird man mit den Pickup zum Steg gefahren. Die Oberflächenpause macht man meist wieder am Steg und dann folgt der zweite Tauchgang. Somit ist man ca. 13:30 wieder im Hotel.

Ich habe mir an einem Tag das volle Programm gegönnt. D.h. 2 Tagtauchgänge (Drei Grotten und Santo Antao) und ein Nachttauchgang (Santo Antao). Mehr zu den Tauchplätze in Sal findet ihr hier.

Billig war der Spaß jedoch nicht. Verglichen mit anderen Tauchzielen finde ich knapp 140,- Euro (mit Material) nicht unbedingt ein Sonderangebot. Andere Tauchstationen sollen günstiger aber auch schlechter sein. Berichte dazu gibt es im Taucher-Net.

Gute Schnorchelplätze habe ich in Gehreichweite vom Hotel nicht entdeckt. Auch sonst sind keine Schnorchelriffes vorhanden.
 


Sightseeing


Halbtagestour mit VW-Buggy

Viel zu sehen gibt es nicht auf Sal. Da die Insel sehr klein ist, kann man in einem max. zwei Tagen alles sehen. Durch unsere anderen Aktivitäten blieb uns selbst diese Zeit nicht. Somit handelten wir einen 4 Std.-Preis für den Buggy aus. Für 50,- Euro bekamen wir ein halbwegs geländegängiges Gerät mit ausgeschlagener Lenkung und schlechten Bremsen. Der offene Buggy sollte sich bald als sehr staubiges Abenteuer herausstellen. Nur wenige Strassen haben einen Teerbelage und Sal ist ansonsten eine Staublandschaft. Dazu der Wind, der irgendwie immer von der falschen Seite kam.

Unbedingt sollte man sich die Salinas bei Pedra Lume ansehen und auf der Weiterfahrt einen Abstecher nach Buracona machen.
 


Fazit

Sal, die Wüsteninsel, ist ein Winterziel mit beständigen Passatwind. Viel zu sehen gibt es nicht, somit kann man sich ganz aufs Windsurfen konzentrieren. Für Nur-Surfer, ohne hohen Anspruch ans Umfeld, bieten sich die Stationen am Spot Leme Velho und dort besonders die Planetwindsurfing - Station an. Die Hotels sollte man evtl. nur mit Frühstück buchen.
Kiter und Strandliebhaber gehen ins Novo-/Belorizonte. Die Lage zwischen den beiden Spots, ist für Windsurfer nur theoretisch ein Vorteil, Erreichbarkeit vorausgesetzt. Top ist die Alternative: Novo, Auto, eigenes Material. Ponta Preta ist einfach ein Sahnestück und sonst nicht erreichbar.

Surfer bis 80 kg werden mit einem mittelgroßen Waveboard und 5,8er Segel gut bedient sein. Hat man mehr auf den Rippen, wird es schon etwas blöd. Von den Wellen am Leme Velho war ich sehr enttäuscht. Erwartet also nicht zu viel.

Wichtig !  Fast alle Spots haben ablandigen Wind. Das oft beschriebene Gefühl " die Bucht von Santa Maria vermittelt trotzdem Sicherheit" ist in meinen Augen absoluter Nonsens. Fährt man an Leme Velho ums Kap, ist man auf offener See und weit vom Ufer weg. Auch beim Aufsurfen vom Belo zum Speedrevier, ist man recht weit draussen. Als nächster Landepunkt ist dann erst Jerico in Brasilien erreichbar.

ERGÄNZUNG – 21.03.2010:

Die Beschreibung zum Spot Punta Leme stimmt (leider) fast gar nicht mehr. Hinter'm SabSab ist die Landzunge inzwischen ca. 500m weit 3-stöckig bebaut, daher ist dort eine extreme Windabdeckung vor der Station.

Siehe >> Bericht zur Mistral-Station   und  Reisebericht Sal und Boavista Frühjahr 2007


Bilder


Links

  Unser bevorzugter Reiseveranstalter.
Durchgeführt von Thomas Cook und Condor. Surfboard von
Club Mistral.
  Kinderpatenschaften auf den Kap Verden und Weltweit.

 




Danke, das Ihr uns auf unserer kleinen Reise begleitet habt.
Ich hoffe es hat euch Spaß gemacht und Ihr konntet einige nützliche Informationen für eure Reiseplanung verwenden.

Solltet ihr noch Fragen haben, sendet mir einfach ein Mail oder noch besser stellt eure Frage ins Forum, damit auch andere Surfer teilhaben können.

Hang Loose und immer viel Wind und Welle, wünschen Gerd und Claudia


  |  http://moehnesee.de.ms

Impressum

Kostenloser Counter und Statistik von PrimaWebtools.de

Stand: 26.10.2004